Soziales

Schluss mit Wetten auf Nahrungsmittel-Preise!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!

Aktionsbanner. Vor angedeuteten Feldern, neben Logo der Deutschen Bank: Ackermann-Karikatur mit zum V gespreizten Fingern. »Hände weg vom Acker, Mann! Spekulation mit Lebensmitteln stoppen! E-Mail-Aktion«.

 

 

Eine foodwatch Aktion vom 18. Oktober 2011


Es ist ein Geschäft auf Kosten der Ärmsten: Finanz­speku­lanten treiben die Preise für Nahrungs­mittel in die Höhe und verschärfen die Hunger­krise. Das geht uns alle an: Mit dem Geld, das wir in Lebens­versi­che­rungen oder Pensions­fonds stecken, speku­lieren Invest­ment­banken wie die Deutsche Bank auch auf steigende Preise von Agrar-Roh­stof­fen – und sorgen so für eine künst­liche Nach­frage, die die Preise tatsäch­lich steigen lässt.

 

Weiterlesen: Schluss mit Wetten auf Nahrungsmittel-Preise!

 

Von Schulden und Rettungsschirmen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Grafik: Entwicklung der Zinssätze für 10-jährige Staatsanleihen ausgewählter europäischer Länder.

Krise und drohende Geld­ent­wertung

 

Schon Anfang 2010 hatten Grie­chen, Portu­gie­sen und Spa­nier Schul­den von 800 Mil­liar­den Euro, vor­wie­gend bei deut­schen und fran­zö­si­schen Ban­ken. Un­aus­ge­wo­ge­ne Han­dels­bi­lan­zen sind der Grund. Deutsch­land führt mehr Wa­ren aus als ein. Unsere Ex­por­te werden durch nied­rige Löhne im Lande gestützt.

 

 

Weiterlesen: Von Schulden und Rettungsschirmen

   

Armut macht Kinder ungebildet und krank

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

2,5 Millionen Betroffene in Deutschland

13.04.2011 | Der Kochtopf entscheidet beim sozialen Aufstieg mit: Ernährungsmediziner der Universität Hohenheim stützt Thesen des ARD-Tatorts »Jagdzeit« (10.04.2011). Sie sind blass und übergewichtig, ihr Immunsystem ist geschwächt und ihre Entwicklungschancen sind schlechter: Jedem sechsten Kind in Deutschland erschwert der Hartz IV-Regelsatz eine adäquate Ernährung.

 

 

Weiterlesen: Komplette Pressemitteilung

   

Stoppt die Schuldenbremse in den Ländern!

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Banner: Klartext - DGBEs ist nicht zu fassen: Da hat die Große Koalition im Bund den Ländern eine Regelung ins Grundgesetz geschrieben, die zur weiteren dramatischen Verarmung der öffentlichen Haushalte in Ländern und Kommunen führen wird – und was tun die Länder? Sie konkurrieren darum, wer diesen politischen Offenbarungseid als Erster in die eigene Länderverfassung schreiben darf.

Weiterlesen: Stoppt die Schuldenbremse in den Ländern!

   

Demonstration in Dortmund

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Erfolgreiche DGB NRW Demonstration in Dortmund: Mehr als 14 000 Menschen in Westfalenhalle

Frank Bsirske am Podium und groß auf der Bildwand.


Als eine entschlossene Demonstration mit politisch klaren Forderungen nach einer »sozialen und gerechten Politik und gegen die einseitige Sparpolitik der Bundesregierung« wertete der nordrhein-westfälische DGB-Vorsitzende Andreas Meyer-Lauber die Veranstaltung des Gewerkschaftsbundes in Dortmund, an der am 13. November rund 14 000 Menschen teilnahmen.


Weiterlesen: Demonstration in Dortmund

   

Seite 2 von 3