Düsseldorf-Gerresheim

Gedenken am Sowjetischen Gräberfeld in Gerresheim

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Der 8. Mai 1945 war auch der Tag der Befreiung für die Befreier

Gedenken am Mahnmal.

Am Gedenkstein für mehr als 500 sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter auf dem Waldfriedhof in Düsseldorf-Gerresheim wurde der Befreiung vom Faschismus vor 68 Jahren gedacht. Die besondere Aufmerksamkeit und das besondere Mitgefühl galt den sowjetischen Soldaten und Militärangehörigen zahlreicher anderer Länder, die angetreten waren, die Welt vom Faschismus zu befreien – aber diese Befreiung vielfach selbst nicht mehr erlebten.

 

Weiterlesen: Gedenken am Sowjetischen Gräberfeld in Gerresheim

 

Düsseldorf: Gedenken für die Opfer der Befreiung vom Faschismus

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Gedenken für die Sowjetischen Befreier
auf dem Gerresheimer Waldfriedhof

Gedenkstein mit russischer und deutscher Inschrift: »Hier sind 507 Bürger der Sowjetunion begraben, die während der faschistischen Gewaltherrschaft 1941–1945 umgekommen sind.«.

Am 8. Mai um 18 Uhr am Sowjetischen Gräberfeld in Gerresheim

Die Übertragung der Macht an die Natio­nal­so­zia­lis­ten vor 80 Jah­ren endete zwölf Jahre später am 8. Mai 1945 mit dem mili­tä­ri­schen Sieg über den Faschis­mus. Diese Befreiung vom Faschis­mus for­der­te unzäh­lige Opfer, ins­be­son­dere unter den Men­schen in der Sow­jet­union und den Sol­da­ten der Roten Armee. Die DKP erin­nert an diese Opfer mit einem Geden­ken am Mitt­woch, 8. Mai, am Sow­je­ti­schen Gräber­feld auf dem Ger­res­hei­mer Wald­friedhof.

 

Weiterlesen: Treffpunkt ist um 18 Uhr

   

Odyssee des »Zamenhof-Weges« nach sieben Jahren beendet

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

DKP engagierte sich efolgreich für den polnischen Friedenskämpfer

Staßenschild »Zamenhofweg« jetzt mit Zusatzinfoschild: »Ludwig Lazarus Zamenhof, 1859 – 1917, Augenarzt, Begründer der Sprache Esperanto«.

 

Am 27.01.2006 richtete Uwe Koopmann als Vertreter der DKP im Gerresheimer Rathaus eine Eingabe an den Anregungs- und Beschwerdeausschuss der Stadt Düsseldorf. Intention dieser Eingabe: ein Zusatzschild sollte am Straßenschild »Zamenhofweg« angebracht werden, um deutlich zu machen, wer der Namensstifter dieses Weges ist: ein früher polnisch-jüdischer Friedenskämpfer. Jetzt endete die Odyssee nach sieben Jahren.

 

Weiterlesen: Odyssee des »Zamenhof-Weges« nach sieben Jahren beendet

   

Die Neonazis, die Stadt Düsseldorf und die Straßenreinigung AWISTA

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Der »Natonale Sozialismus« wurde mit dem Hochdruckreiniger beseitigt

Antifa-Logo: Roter Keil zerschmettert Hakenkreuz.

 

Im Düsseldorfer Arbeiterviertel Untergerresheim scheiterte der Versuch der »Nationalen Sozialisten«, Fuß zu fassen. Auf den Gehweg vor dem Haus Heyestraße 134 hatten sie mit weißer Farbe und Schablone ein Graffito gesprayt: »NATONALER [sic!] SOZIALISMUS – ALTERNATIVE MIT PERSPEKTIVE«. Auf Initiative aus der DKP dauerte es nur kurze Zeit, bis die Neonazi-Parole beseitigt wurde.

 

Weiterlesen: Die Neonazis, die Stadt Düsseldorf und die Straßenreinigung AWISTA

   

Flaschenpost 1/2013

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Faksimile Titelseite »Flaschenpost«.

 

 

 

 

 

Die erste Ausgabe der Flaschenpost für 2013 ist erschienen.

 

Flaschenpost Nr.1 / 2013 alle 4 Seiten.

   

Kommunisten-Prozess in Köln

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Unruhe auch 160 Jahre danach

Laterne in Gerresheim mit Straßenschild: »Neunzigstraße«.

 

Im Kölner Kom­munis­ten-Prozess von 1852 (siehe UZ vom 16. No­vem­ber 2012) spielte ein Rechts­anwalt und Rats­herr aus dem kleinen Städt­chen Gerres­heim (heute Stadtteil von Düssel­dorf) eine beschei­dene, aber nicht ganz unwich­tige Rolle: Adolph Joseph Maria Bermbach war der »tote Brief­kasten« von Karl Marx. Diese Verbin­dung führte auch rund 160 Jahre nach den ihm zur Last gelegten Botengängen zu deut­lichen Warnun­gen vor diesem Mitglied des Bundes der Kom­munis­ten. Auf keinen Fall dürfe eine Straße nach ihm benannt werden.

 

Weiterlesen: Kommunisten-Prozess in Köln

   

Düsseldorf: Streik bei Sana

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

 

Kampfentschlossenheit bei den Beschäftigten der Sana-Krankenhäuser

Streikende Belegeschaft.

Der Sana-Kranken­haus­konzern will das Tarif­sys­tem TVöD bei den Beschäf­tig­ten seiner beiden Kran­ken­häu­ser und Senio­ren­resi­den­zen in Düs­sel­dorf zer­schla­gen. Auf dem Spiel stehen Lohn­ver­lus­te von 300 Euro, Strei­chung des Weih­nachts­gel­des.

 

Weiterlesen: Düsseldorf: Streik bei Sana

   

Endstation Bahnhof Gerresheim

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Fahrstuhl fehlt – Das Geld geht an die Königsallee

Protestierende mit Plakaten vor Bahnhofstunnel.

Alle gesell­schaft­lichen Grup­pen in Ger­res­heim sind sich einig: Die Zu­gän­ge zu den Bahn­stei­gen am Bahn­hof sind eine Zu­mu­tung. Die Bahn wirbt mit dem Slogan »Die Bahn macht mobil« – aber Perso­nen mit einer Mobi­li­täts­ein­schrän­kung kom­men gar nicht erst an die Glei­se. Ge­for­dert wur­de erneut, den ge­plan­ten neuen Tun­nel end­lich in An­griff zu neh­men und Auf­zü­ge zu den Bahn­stei­gen ein­zurichten.

 

Weiterlesen: Endstation Bahnhof Gerresheim

   

Rote Nelken für die Opfer auf dem Gerresheimer Waldfriedhof

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Gedenken zum Überfall auf die Sowjetunion 1941

Gruppe vor Gedenkstein.

 

Am sowjetischen Gräberfeld auf dem Gerres­hei­mer Wald­friedhof wurde der Opfer des Über­falls der faschis­tischen Wehr­macht auf die UdSSR am 22. Juni 1941 gedacht. Auf Einla­dung von Uwe Koop­mann, Vertreter der DKP im Gerres­heimer Rat­haus von 1999 bis 2009, kam eine kleine Gruppe von Gästen zusammen, um rote Nelken abzulegen.

 

Weiterlesen: Rote Nelken für die Opfer …

   

Seite 1 von 3