Düsseldorf-Gerresheim
Gedenken am Sowjetischen Gräberfeld in Gerresheim
Der 8. Mai 1945 war auch der Tag der Befreiung für die Befreier
Am Gedenkstein für mehr als 500 sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter auf dem Waldfriedhof in Düsseldorf-Gerresheim wurde der Befreiung vom Faschismus vor 68 Jahren gedacht. Die besondere Aufmerksamkeit und das besondere Mitgefühl galt den sowjetischen Soldaten und Militärangehörigen zahlreicher anderer Länder, die angetreten waren, die Welt vom Faschismus zu befreien – aber diese Befreiung vielfach selbst nicht mehr erlebten.
Weiterlesen: Gedenken am Sowjetischen Gräberfeld in Gerresheim
Düsseldorf: Gedenken für die Opfer der Befreiung vom Faschismus
Gedenken für die Sowjetischen Befreier
auf dem Gerresheimer Waldfriedhof
Am 8. Mai um 18 Uhr am Sowjetischen Gräberfeld in Gerresheim
Die Übertragung der Macht an die Nationalsozialisten vor 80 Jahren endete zwölf Jahre später am 8. Mai 1945 mit dem militärischen Sieg über den Faschismus. Diese Befreiung vom Faschismus forderte unzählige Opfer, insbesondere unter den Menschen in der Sowjetunion und den Soldaten der Roten Armee. Die DKP erinnert an diese Opfer mit einem Gedenken am Mittwoch, 8. Mai, am Sowjetischen Gräberfeld auf dem Gerresheimer Waldfriedhof.
Odyssee des »Zamenhof-Weges« nach sieben Jahren beendet
DKP engagierte sich efolgreich für den polnischen Friedenskämpfer
Am 27.01.2006 richtete Uwe Koopmann als Vertreter der DKP im Gerresheimer Rathaus eine Eingabe an den Anregungs- und Beschwerdeausschuss der Stadt Düsseldorf. Intention dieser Eingabe: ein Zusatzschild sollte am Straßenschild »Zamenhofweg« angebracht werden, um deutlich zu machen, wer der Namensstifter dieses Weges ist: ein früher polnisch-jüdischer Friedenskämpfer. Jetzt endete die Odyssee nach sieben Jahren.
Weiterlesen: Odyssee des »Zamenhof-Weges« nach sieben Jahren beendet
Die Neonazis, die Stadt Düsseldorf und die Straßenreinigung AWISTA
Der »Natonale Sozialismus« wurde mit dem Hochdruckreiniger beseitigt

Im Düsseldorfer Arbeiterviertel Untergerresheim scheiterte der Versuch der »Nationalen Sozialisten«, Fuß zu fassen. Auf den Gehweg vor dem Haus Heyestraße 134 hatten sie mit weißer Farbe und Schablone ein Graffito gesprayt: »NATONALER [sic!] SOZIALISMUS – ALTERNATIVE MIT PERSPEKTIVE«. Auf Initiative aus der DKP dauerte es nur kurze Zeit, bis die Neonazi-Parole beseitigt wurde.
Weiterlesen: Die Neonazis, die Stadt Düsseldorf und die Straßenreinigung AWISTA
Flaschenpost 1/2013
Die erste Ausgabe der Flaschenpost für 2013 ist erschienen.
Flaschenpost Nr.1 / 2013 alle 4 Seiten.
Kommunisten-Prozess in Köln
Unruhe auch 160 Jahre danach

Im Kölner Kommunisten-Prozess von 1852 (siehe UZ vom 16. November 2012) spielte ein Rechtsanwalt und Ratsherr aus dem kleinen Städtchen Gerresheim (heute Stadtteil von Düsseldorf) eine bescheidene, aber nicht ganz unwichtige Rolle: Adolph Joseph Maria Bermbach war der »tote Briefkasten« von Karl Marx. Diese Verbindung führte auch rund 160 Jahre nach den ihm zur Last gelegten Botengängen zu deutlichen Warnungen vor diesem Mitglied des Bundes der Kommunisten. Auf keinen Fall dürfe eine Straße nach ihm benannt werden.
Düsseldorf: Streik bei Sana
Kampfentschlossenheit bei den Beschäftigten der Sana-Krankenhäuser
Der Sana-Krankenhauskonzern will das Tarifsystem TVöD bei den Beschäftigten seiner beiden Krankenhäuser und Seniorenresidenzen in Düsseldorf zerschlagen. Auf dem Spiel stehen Lohnverluste von 300 Euro, Streichung des Weihnachtsgeldes.
Endstation Bahnhof Gerresheim
Fahrstuhl fehlt – Das Geld geht an die Königsallee
Alle gesellschaftlichen Gruppen in Gerresheim sind sich einig: Die Zugänge zu den Bahnsteigen am Bahnhof sind eine Zumutung. Die Bahn wirbt mit dem Slogan »Die Bahn macht mobil« – aber Personen mit einer Mobilitätseinschränkung kommen gar nicht erst an die Gleise. Gefordert wurde erneut, den geplanten neuen Tunnel endlich in Angriff zu nehmen und Aufzüge zu den Bahnsteigen einzurichten.
Rote Nelken für die Opfer auf dem Gerresheimer Waldfriedhof
Gedenken zum Überfall auf die Sowjetunion 1941
Am sowjetischen Gräberfeld auf dem Gerresheimer Waldfriedhof wurde der Opfer des Überfalls der faschistischen Wehrmacht auf die UdSSR am 22. Juni 1941 gedacht. Auf Einladung von Uwe Koopmann, Vertreter der DKP im Gerresheimer Rathaus von 1999 bis 2009, kam eine kleine Gruppe von Gästen zusammen, um rote Nelken abzulegen.
Weitere Beiträge...
- Ein Weltkonzern fühlt sich von der DKP provoziert
- Bilder vom Warnstreik
- Die Gerresheimer Glashütte …
- Der unheilvolle Schutzschirm der Justiz in Gerresheim
- Gedenken auf dem Gerresheimer Waldfriedhof
- Kommunale Mitbestimmung auf den Kopf gestellt
- Knechte des Neoliberalismus an den Schalthebeln der Stadtentwicklung
- 100 rote Nelken am Roten Platz
Seite 1 von 3









