Köln
DKP Kreisorganisation Köln, Postfach 30 03 48, 50773 Köln
Tel. 0221-5501562, Fax 0221-5504711, E-mail, Internet
Kreisvorsitzender der DKP Köln: Klaus Stein
Stellvertretender Kreisvorsitzender: Volker Scholz-Goldenberg
Köln: Maifeier der DKP
Erste Eindrücke von der Maifeier
4.05.2013 |Rund 90 Besucher, darunter erfreulich viele Nichtmitglieder, haben bei strahlendem Sonnenschein an der traditionellen Maifeier der DKP Köln im Naturfreundehaus im Arbeiterstadtteil Kalk teilgenommen.
Erste Fotos vom 1. Mai in Köln
DKP gut vertreten
Der 1. Mai 2013 ist vorüber – danke an alle, die aktiv dazu beigetragen haben, dass wir als DKP Köln wieder gut sichtbar in der Demo und auf der Kundgebung auf dem Heumarkt vertreten waren!
Foto: Volker Scholz-Goldenberg
Fotogalerie 1. Mai 2013
Fotos aus Düsseldorf von Christa Brunzen und Renate Kerber
Fotos vom 1. Mai in Köln und von der Maifeier der DKP Köln am 4. Mai
Der 1. Mai 2013 in Bergisch Gladbach
Köln: DKP Mülheim mit eigener Zeitung
Kleinzeitung MÜLLEMER BRÖCK

Zum 1. Mai hat die DKP Mülheim die erste Ausgabe ihrer neuen Kleinzeitung MÜLLEMER BRÖCK herausgebracht!
Glückwünsch dazu in den Kölner Nordosten!
Zusammen mit DE RUDE POOZ (Innenstadt), KALK KONKRET (Kalk) und UNS IHREFELD (Ehrenfeld) gibt es damit wieder vier (!) Stadtteilblätter der DKP in Köln.
UmFAIRteilen in Köln
Mir stonn zesamme gegen Sozialabbau in unserer Stadt
13.04.2013 | Rund um die Eigelsteintorburg schlecken die Müßiggänger ihr unverdientes Eis, schlürfen Milchkaffee, schwade und recken das Gesicht in die Frühlingssonne. Im Schatten des ehrwürdigen Gemäuers (außen weist es eine Steckdose auf) bereitet die Kölner Abteilung von »umFAIRteilen« ihre Kundgebung vor: Ein Pavillon ersteht, Infostände, die Musikanlage und Lautsprecher werden installiert.
Köln: UNS IHREFELD 1-2013 erschienen
Wieder da!
Die DKP (Köln)-Ehrenfeld/Nippes hat die erste Ausgabe d. J. ihrer Stadtteilzeitung herausgebracht. Damit gibt es neben DE RUDE POOZ (Gruppe Innenstadt) und KALK KONKRET (Gruppe Kalk) nunmehr die dritte Stadtteilzeitung in der Kölner DKP.
Aus dem Inhalt:
- Uns Ihrefeld – wieder da!
- KVB – kommt vielleicht bald
- Vor 80 Jahren begann der Terror – auch in Ehrenfeld
- Please don't stop the music – Party statt Profite!
- Das städtische Kürzungsprogramm wird alle treffen.
Interessante Beiträge – nicht nur für Ehrenfeld.
Sie kann hier online gelesen werden: UNS IHREFELD als PDF
Köln: Demo gegen die drohenden Kürzungen im städtischen Haushalt
[update]
Jetzt schlägt’s 13!
16. März 2013 | Am Samstagnachmittag fanden sich über 1000 Kölnerinnen und Kölner auf dem Neumarkt ein, um gegen die drohenden Kürzungen im städtischen Haushalt, vor allem in sozialen und kulturellen Bereichen, zu protestieren.
Weiterlesen: Köln: Demo gegen die drohenden Kürzungen im städtischen Haushalt
Köln: »De Rude Pooz« 1 / 2013

De Rude Pooz
Die »Rude Pooz« 1 / 2013 ist erschienen, sie wird am 23. März verteilt.
Aus dem Inhalt:
- Das städtische Kürzungsprogramm wird alle treffen
- Wasser – Menschenrecht oder Milliardengeschäft?
- Vor 80 Jahren in der Elsassstraße
- Was passiert in Mali?
Köln: Große Kundgebung am 16. März auf dem Neumarkt
Jetzt schlägt’s 13!
Kölner Bürgerinnen und Bürger fordern: UmFAIRteilen statt kaputtkürzen!
Kundgebung am
Samstag, 16. März 2013 ab 14 Uhr auf dem Neumarkt
mit buntem Bühnenprogramm.
Im Haushalt der Stadt Köln sollen 100 Millionen Euro jährlich gekürzt werden, auch dort, wo nichts mehr zu kürzen ist: im sozialen und kulturellen Bereich!
Wir fordern eine gerechtere Verteilung des Geldes, wir fordern eine Politik, die den Schwachen hilft und die Starken fordert! Es geht um eine Politik der Solidarität und Verantwortung.
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Köln: UmFAIRteilen statt Kaputtsparen!
Aktion gegen die drohenden Kürzungsbeschlüsse auf dem Sudermannplatz
Am 30. April 2013 will der Stadtrat von Köln mit der Mehrheit von SPD und Grünen Kürzungen von über 100 Millionen Euro beschließen. Besonders bei Kultur und Sozialem. Die Gründe für die maßlosen Kürzungen? Schuldenbremsen und europäischer Fiskalpakt drücken die Krise in die kommunalen Haushalte. Die Rettungsschirme für die Banken haben hunderte Milliarden Euro gekostet, die jetzt eingespart werden sollen.
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