Zitat

»Vor allem bewahrt Euch stets die Fähigkeit, jede Ungerechtigkeit, die irgendwo auf der Welt begangen wird, aufs tiefste zu empfinden. Das ist der schönste Charakterzug eines Revolutionärs.«

Ché Guevara im Abschiedsbrief an seine Kinder, 1966

 
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Redaktion

Willkommen bei der DKP Rheinland-Westfalen

Philipp Müller – 60. Todestag

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Demonstration und Kranzniederlegung am Grab von Philipp Müller in München-Aubing

 

Demonstantinnen mit roten Fahnen und Transparent: »Philipp Müller ermordet von der Polizei…«.

12.05.2012 | Zu einer Demons­tra­tion und anschließender Kranz­nieder­le­gung am Grab von Philipp Müller anläss­lich seines 60. Todes­tages riefen in München die alm (Antikapitalistische Linke München) die SDAJ und die DKP auf. Im Flug­blatt dazu hieß es: »Philipp Müller würde dieses Jahr 81 Jahre alt. Doch am 11. Mai 1952 wurde er von der Polizei erschos­sen. An diesem Tag de­mons­trier­te Philipp mit rund 30.000 anderen Menschen in Essen gegen die Wieder­be­waff­nung der Bundes­re­pu­blik. Sieben Jahre nach der Schre­ckens­herr­schaft des deutschen Faschis­mus wurde mit der Unter­zeich­nung des so genannten Gene­ral­ver­tra­ges die Grund­lage dafür gelegt, was seit 1990 bit­tere Reali­tät ist: Deutsch­land führt wieder Krieg…«

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EU und Euro

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Auf dem Maiempfang der DKP Rheinland-Westfalen in Leverkusen am 29.4.2012 sprach Gastredner Georg Polikeit (ehemaliger Chefredakteur der UZ) zum Thema

»Die Krise in der EU – Wie stark sind die Kräfte des Widerstandes?«

 

Porträt Georg Polikeit

Wer den vorherr­schen­den Zei­tun­gen oder dem Fern­sehen glaubt, konnte in den letzten Wochen leicht zu dem Eindruck kommen, dass die Euro-Krise vorbei sei.

 

Aber das war natürlich die übliche Täuschung im herr­schen­den Medien­betrieb – wie aktuell die in den letzten Tagen neu akut gewor­dene Wirtschafts- und Finanz­krise in Spanien beweist.

 

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Fahrradtour für Atomwaffenfreiheit

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Internationale Fahrradaktion »Global Zero Now«

 

Radfahrerinnen und Radfahrer mit Regenbogen-Friedensfahnen unterwegs.

 

am 28. Mai in Erftstadt-Lechenich

Mit einer Fahrradtour vor und nach dem NATO-Gipfel in Chicago am 21./22. Mai 2012 will die Aktion »Global Zero Now«, vom 17. Mai bis 4. Juni 2012, aktiv und kreativ für Atomwaffenfreiheit eintreten. Sie radeln zum Oberkommando der US-Streitkräfte (EUCOM) in Stuttgart-Vaihingen, zu drei Atomwaffenstandorten in Europa und nach Brüssel zum NATO-Hauptquartier.

 

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Pro Köln provoziert in Köln

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Faschistische Propaganda und rassistische Aktionen

Abseits vom Geschehen: Demonstrant mit DKP-Fahne.

 

9. 5. 2012 | Pro NRW (Pro Köln) zeigte Mohamed-Karika­turen und bekam dafür viel mediale Reso­nanz, zuletzt gestern, am 8. Mai, vor der Baustelle der Moschee, wenige Tage vor den Land­tags­wahlen in NRW. Sala­fisten ließen sich gerne auf diese Pro­vo­ka­tion ein.

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online: Für ein umfassendes Streikrecht

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Gemälde: Streikende vor Gebäude (des Fabrikbesitzers?) im Hintergrund rauchende Schlote.

Für ein umfassendes Streikrecht – ab sofort online

Das online Mitzeichnen des »Wiesbadener Appells« für ein umfassendes Streikrecht und ein in Blog auf der neuen Homepage www.politischer-streik.de ist frei geschaltet.

[unterschreiben]

 

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Widerstand in Köln 1933

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Gedenktafel.

Köln 3. März 1933 Elsaßstraße

»3. März 1933. Mehrere Wochen nach der Macht­über­nahme marschier­ten SA-Trupps erst­mals durch die Elsaß­straße, die als Hoch­burg der Kom­mu­nis­ten galt. Die Bewoh­ner bewar­fen die Natio­nal­so­zia­listen aus den Fens­tern mit Blumen­töp­fen, Flaschen, Müll­ton­nen und anderen Gegen­stän­den. Die dama­lige Schutz­poli­zei eröff­nete darauf­hin das Feuer und nahm 70 Per­so­nen fest.«

So lautet der Text einer Gedenk­tafel in der Kölner Elsaß­straße. Die DKP Gruppe Köln Innen­stadt erin­nerte mit einer kleinen Kund­ge­bung an dieser Stelle an den Jahres­tag dieses Ereig­nisses. Es sprach der Kreisvorsitzende Klaus Stein.

 

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Dresden: Erfolg gegen Nazis

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Der Nazi­großaufmarsch in Dresden ist Geschichte

Großtransparetn an Gebäude: Hakenkreuz in rote Mülltonne »Nazis? Nein danke«.21.02.2012 | »Dresden ist Nazifrei!« Unter dieser Losung zogen am 18. Februar 10 000 Menschen durch die Dresdener Innen­stadt. Wo noch bis vor drei Jahren Europas größter Nazi­auf­marsch ent­lang­zog, feierten am ver­gange­nen Sams­tag Anti­fa­schis­tin­nen und Antifaschisten aus allen mög­li­chen Spek­tren einen großen Erfolg. In der Erklä­rung von »Bündnis Dresden Nazi­frei!« heißt es dazu unter anderem:

 

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